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Heute möchte ich dir das „Must Have“ unter den Apps aus der Kunstwelt vorstellen – die Magnus App!

Das Shazam der Kunst vereint sich in der Magnus App. Mache ein Bild und die App sagt dir alles was Du über das Kunstwerk wissen musst. Von wem wurde das Werk  erstellt? Wie teuer war das Werk bei der letzten Versteigerung oder zu welchem Preis wurde es verkauft? Was bisher eher nicht offen angesprochen worden ist, wird hier einfach und transparent zugänglich. Dazu sagt Dir die App über die Standortfreigabe, wo sich die nächste Kunstgalerie oder das Museum in deiner Nähe befindet. Sogar welche Ausstellung dort gerade zu sehen ist, bis hin zu den Öffnungszeiten.

Weitere Eigenschaften der App sind zum Beispiel die Ausstellungshistorien der Künstler, Galerien, frühere Ausstellungen usw. Zusätzlich kannst  Du nach einem Künstler, dessen Kunstwerke und Shows suchen. Deine Auswahl an Werken kannst Du in Deiner eigenen digitalen Sammlung speichern. Über deine Socialmediakanäle kannst Du diese auch via Instagram, Facebook, E-Mail, WhatsApp … teilen.
Die Zoomfunktion der App lässt kein Detail aus. Einfach kannst du sogar in den Raum, in dem sich das Werk befindet einzoomen. Du kannst die Kunstwerke dadurch in einer Galerieatmosphäre via Smartphone betrachten.

Die gignatische Datenmege, die diese App erfordert kommt über das crowdsourcing zusammen. Die Nutzer der App sorgen für den Zuwachs der Datensammlung. Jeder der ein Bild mit der App macht und das bereitstellt, trägt zur Datenbank bei. Ganz nach dem klassischen Crwodsourcing Modell. Die App kannst Du Dir hier einfach gratis downloaden. So kannst auch Du Deinen Beitrag zum Crowdsourcing Modell leisten.

Einfach erklärt hier auch in dem Video.

Der Gründer Magnus Resch hat sich neuerdings als Teamplayer Leonardo Di Caprio ins Boot geholt. Dieser ist als Investor bei der Magnus App eingestiegen. Durch ihre Zusammenarbeit wollen sie den Kunstmarkt transparenter, offener und ehrlicher machen. Durch seinen finanziellen Support soll die Magnus App zusätzlich noch internationaler gestaltet werden und  den Kunstliebhabern neue Möglichkeiten eröffnen.

Ich persönlich finde die App dem Zeitgeist entsprechend. In einer Welt die mit jedem Tag transparenter und „smarter“ wird, sollte die Transparanez auch vor der Kunstwelt keinen halt machen. Durch Bildende Kunst werden Ideen verbreitet, Menschheitsgeschichte wird über Generationen hinweg  weiter gegeben und im digitalen Zeitalter verewigt. Somit steht meiner Meinung nach dem Download und der Nutzung dieser App nichts im Wege.

In dem Titelfoto sieht man übrigens Albie (links), über den ich vor einiger Zeit schon hier berichtet habe und Magnus Resch (rechts)  mit einem pinken Buch. Das Buch  „Management of art galleries“ handelt davon, wie man Kunstgallerien erfolgreich führt. Folgenden Fragen geht das Buch dabei auf den Grund:

Was macht eine kommerzielle Kunstgalerie erfolgreich? Wie führen Galerien ihr Marketing richtig? Welche potenzielle Kundengruppe ist am attraktivsten? Wie sollten Galerien am besten neue Märkte erschließen und gleichzeitig ihr bestehendes Publikum bedienen?… Und das Ganze basierend auf Ergebnissen einer an 8.000 Kunsthändlern in den USA, Großbritannien und Deutschland gestützen Umfrage. Die Untersuchung über das  Geschäft mit dem Verkauf von Kunst liefert einige spannende und zugleich motivierenden Ergebnissen. Erhältlich ist das Buch hier

 

 


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